jetzt sitze ich hier und die tränen
rinnen mir übers gesicht,
die worte deines liebesbriefes
brechen alle planken
des maroden rumpfes
meines seelenschiffes
und das wasser der einsamkeit
strömt durch die leeren laderäume,
und die wogen der sehnsucht schlagen
den rumpf in stücke,
die segel hängen in fetzen,
und doch habe ich keine angst,
weil ich weiß, dass ich auch
schwimmend und treibend zu dir
kommen werde,
denn meine liebe ist
mein schiff, das mich ganz und gar trägt,
zu dir nur, zu dir.
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