als ich mutlos am boden lag,
das an mich schmiegen zum wärmen,
der atemhauch zum luftholen,
ein tritt zum aufstehen, der notwendig war,
kein „ich denk an dich“,
sondern ein stehen und liegen lassen.
nun steht sie an meiner seite
immer noch steh ich kraftlos und fröstelnd
und meine gedanken sehnen sich zurück
zu dem moment des beinahe sterbens,
und diesmal bist du es,
die mir nähe und wärme gibt.
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